192-12050 Demenz - Mehr als nur Vergessen: Fixierung, muss das sein?

Beginn Do., 07.11.2019, 15:00 - 17:00 Uhr
Status Kurs abgeschlossen
Kursgebühr 7,50 € (Ermäßigung: 4,00 €)
Dauer 1 Termin
Kursleitung Heike Hartmann

Die Pflege und Betreuung demenzkranker Menschen erfordert einen großen Einsatz der pflegenden Angehörigen. Sie sind häufig 24 Stunden am Tag, oft über Jahre für die Kranken da und stellen ihre eigenen Bedürfnisse zurück. Aufgrund dieser permanenten Belastung ergeben sich oft Situationen, in denen die Pflegenden überlastet und überfordert sind. Kennen Sie das? Ihre Angehörigen mit einer dementieller Erkrankung sind unruhig, machen die Nacht zum Tag und haben (Weg-) / Hinlauftendenzen. Sie als pflegende Angehörige wissen nicht mehr was sie tun sollen, um den Erkrankten zu schützen? In diesen Ausnahmesituationen kommen oft freiheitsentziehende/freiheitseinschränkende Maßnahmen (FEM) zum Einsatz, um z. B. eine stark verwirrte Person vor einer Selbstverletzung zu bewahren. Freiheitsentziehende Maßnahmen sollten aber immer das letzte Mittel der Wahl darstellen, um eine Person vor sich selbst zu schützen. Wie stellen sich Freiheitsentziehende/-einschränkende Maßnahmen in der Praxis, also Zuhause und im Heim, dar? Welche rechtlichen Vorschriften müssen beachtet werden? Gibt es Möglichkeiten, verwirrte Menschen zu schützen, ohne ihre Freiheit einzuschränken?



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