192-16101 Zart besaitet - glücklich sein? Achtsam leben mit Hochsensibilität - Wochenendseminar

Beginn Sa., 30.11.2019, 10:00 - 15:00 Uhr
Status Anmeldung möglich
Kursgebühr 38,00 € (Ermäßigung: 38,00 €)
Dauer 1 Termin
Kursleitung Simone Roer

Wahrnehmung und Abgrenzung in einer zartbesaiteten Welt.
Das Seminar richtet sich an Menschen mit Kenntnissen zum Thema Hochsensibilität und auch an jene, für die dieses Persönlichkeitsmerkmal noch recht fremd ist. Zunächst erfolgt ein kurzer Einstieg in das Thema über die hochsensible Persönlichkeit. Vom Verständnis der Hochsensibilität erfolgt ein Exkurs in die verschiedenen Wahrnehmungsbereiche mit praktischen Übungen. Sie lernen, die Aufnahme von Reizen selbst zu steuern und zu dosieren, störende Reize zu dosieren. Danach wenden sich die Teilnehmenden dem wichtigen Thema der Abgrenzung zu. Sie erfahren, was Grenzen wirklich sind und wie Sie Ihre realen Grenzen selbst wahrnehmen können. Neue Sichtweisen, Methoden und Techniken sollen helfen, als hochsensibler Mensch eigene, glückliche Wege gehen zu können.
Umgang mit Stress und sozialen Kontakten in einer zartbesaiteten Welt
Menschen mit hoher Sensibilität tappen oft in die Stressfalle. Lernen Sie ihre eigenen Antreiber für Stress kennen und verändern Sie sie nachhaltig. Praktizieren Sie gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden einfache Techniken zum Stressabbau und lernen Sie Methoden zur Stress-Prophylaxe. Erfahren Sie mehr über die Wirkung von Dauerstress und darüber, wie man ihn auflösen und einem BurnOut vorbeugen kann. Gleichzeitig können Sie an diesem Samstag Ihr eigenes Muster für den Aufbau von Kontakten zu anderen Menschen entdecken. Lernen Sie andere Strategien der sozialen Kontaktaufnahme kennen und für sich erfolgreich einzusetzen. Jede/r Teilnehmende erhält ein Handout zum Seminar. Wir bitten um verbindliche Anmeldung unter 05201/8109-0.I




Kursort

Storck-Haus, Raum 1 und 1a

Alte Bielefelder Str. 14
33824 Werther

Termine

Datum
30.11.2019
Uhrzeit
10:00 - 15:00 Uhr
Ort
Alte Bielefelder Str. 14 , Werther, Storck-Haus, Raum 1 und 1a